Endlich ist sie wieder da, die Fruchtsaison! Und wie jedes Jahr hilft dir unser Gelierzucker 1:1 mit der Rezeptur „1 kg Früchte zu 1 kg Gelierzucker“ dabei, leckerste, fruchtig-süße Marmeladen und Konfitüren zu machen. Unser Klassiker für erstklassige Ergebnisse!
Zum Shopfinder Onlineshop1000 g
Zucker, Säuerungsmittel Citronensäure, Geliermittel Apfelpektin, pflanzliches Öl (Palmkern, Raps)
Enthält RSPO-zertifiziertes Palmkernöl (MB)
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1 kg vorbereitete Früchte in kleine Stückchen schneiden, mit 1 kg Gelierzucker 1:1 vermischt zugedeckt 3–4 Stunden durchziehen lassen. Danach unter Rühren 4 Minuten sprudelnd kochen lassen.
Für die Zubereitung von Gelee empfehlen wir unseren Spezialisten Gelierzucker für Gelee, der extra für diesen Zweck entwickelt wurde. Wenn du es gerne noch etwas süßer magst, kannst du aber auch Gelierzucker 1:1 für die Zubereitung eines Fruchtaufstriches aus Saft verwenden. Dazu gehst du wie folgt vor:
Obst so frisch wie möglich verarbeiten. Jeweils nur 1 kg Früchte mit 1 kg Gelierzucker kochen, Topf höchstens bis zur Hälfte füllen.
Gelierzucker 1:1 ist speziell für die klassische Herstellung von Konfitüre und Marmelade entwickelt. Das Mischungsverhältnis beträgt 1 kg vorbereitete Früchte auf 1 kg Gelierzucker — der Klassiker unter den Gelierzuckern mit einer deutlichen Süße. So hat schon Oma Marmelade gekocht.
Die Zubereitung ist einfach: Früchte waschen, entstielen, entsteinen und gut zerkleinern oder pürieren. 1 kg abwiegen, mit 1 kg Diamant Gelierzucker 1:1 mischen und unter Rühren zum Kochen bringen. Bei starker Hitze unter ständigem Rühren 4 Minuten sprudelnd kochen lassen. Die Marmelade sofort heiß in saubere Gläser füllen und verschließen. Für Konfitüre mit Fruchtstückchen die Früchte in kleine Stücke schneiden, mit dem Gelierzucker vermischt zugedeckt 3 bis 4 Stunden durchziehen lassen und dann wie gewohnt kochen.
Der Unterschied liegt im Verhältnis von Frucht zu Zucker und damit in Süße und Fruchtintensität. Bei 1:1 kommen gleiche Teile Frucht und Zucker zusammen — das ergibt eine klassische, fruchtig-süße Konfitüre (Kochzeit: 4 Minuten). Bei 2:1 werden 2 Teile Frucht auf 1 Teil Zucker verwendet — das Ergebnis ist fruchtiger und weniger süß (Kochzeit: 3 Minuten). Bei 3:1 stehen 3 Teile Frucht 1 Teil Zucker gegenüber — der Aufstrich ist am fruchtigsten mit minimaler Süße (Kochzeit: 3 Minuten). Zubereitungen mit Gelierzucker 2:1 und 3:1 hießen bis vor kurzem „Fruchtaufstrich", während 1:1-Zubereitungen als „Konfitüre" oder bei Zitrusfrüchten als „Marmelade" bezeichnet wurden. Seit Juni 2026 dürfen alle Zubereitungen als „Marmelade“ bezeichnet werden.
Grundsätzlich kann jeder Gelierzucker für jede Fruchtsorte verwendet werden — es ist vor allem Geschmackssache. Häufig richtet sich die Wahl aber nach der natürlichen Süße der Frucht: Für weniger süße Früchte wie Beeren oder Sauerkirschen eignet sich Diamant Gelierzucker 1:1 gut, da der höhere Zuckeranteil die natürliche Säure ausgleicht. Für süßere Früchte wie Süßkirschen oder Pfirsiche greifen viele eher zu Gelierzucker 2:1 oder 3:1, um den Fruchtgeschmack stärker in den Vordergrund zu stellen.
Diamant Gelierzucker 1:1 enthält Zucker, Säuerungsmittel Citronensäure, Geliermittel Apfelpektin und pflanzliches Öl (Palmkern, Raps). Das enthaltene Palmkernöl ist RSPO-zertifiziert und stammt aus nachhaltigem Anbau. Alle Zutaten sind pflanzlichen Ursprungs, daher ist Diamant Gelierzucker 1:1 als vegan einzustufen. Konservierungsstoffe sind nicht enthalten — die Haltbarkeit der fertigen Konfitüre entsteht allein durch den hohen Zuckergehalt und das heiße Abfüllen.
Die Citronensäure sorgt für den richtigen Säuregrad (pH-Wert), den das Apfelpektin für eine optimale Gelierung benötigt. Das pflanzliche Öl — in sehr geringer Menge (unter 0,5 g pro 100 g) — hat eine technologische Funktion: Es reduziert die Schaumbildung beim Kochen und verhindert ein Anbrennen im Topf. Außerdem „klebt" es bei der Herstellung die anderen Zutaten gleichmäßig an den Zucker, sodass jede Packung denselben Anteil aller notwendigen Zutaten enthält und das Gelierergebnis zuverlässig gleichbleibt.
Häufige Ursachen sind eine zu kurze Kochzeit, ungenaue Mengen, nicht komplett verwendete Gelierzuckerpackungen oder das Mischen verschiedener Gelierzuckersorten. Bei Gelierzucker 3:1 wird die Gelierprobe auf dem gekühlten Teller nicht empfohlen — stattdessen die Kochzeit von 3 Minuten genau einhalten. Wichtig: Immer die komplette Packung Gelierzucker verwenden, die Kochzeit erst ab dem sprudelnden Kochen messen, verschiedene Gelierzuckersorten nicht untereinander mischen und weder zusätzliche Zitronensäure noch Zitronensaft hinzufügen. (Ausnahme: Bei Holundergelee (aus Beeren) hilft der Saft einer Zitrone beim Gelieren.)
Ja — für die Zubereitung von Gelee werden 750 ml kalter Fruchtsaft mit 1 kg Diamant Gelierzucker 1:1 unter Rühren aufgekocht und 4 Minuten sprudelnd gekocht. Bei pektinreichen Säften (Johannisbeeren, Stachelbeeren, Äpfel, Quitten) genügt 1 Minute Kochzeit. Für optimale Ergebnisse speziell bei Gelees und für die Verwendung mit gekauften Fruchtnektaren empfiehlt sich allerdings Diamant Gelierzucker für Gelee, der eigens für die Anwendung mit Fruchtsäften entwickelt wurde.
Wenn die Gläser sauber, randvoll befüllt und sofort luftdicht verschlossen werden, ist die Konfitüre bei kühler und dunkler Lagerung mehrere Monate haltbar. Um die Haltbarkeit zusätzlich zu verbessern, können die verschlossenen Gläser direkt nach dem Befüllen für etwa 5 Minuten auf den Kopf gestellt werden. Der hohe Zuckergehalt bei 1:1-Zubereitungen wirkt zudem konservierend und beugt einer Graufärbung vor, wie sie bei 2:1- oder 3:1-Fruchtaufstrichen nach längerer Lagerung auftreten kann.
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