Wie schmeckt der Sommer? Genau so, wie du es am liebsten magst! Mit unserem Gelierzucker für Gelee machst du aus deinem Lieblingssaft dein Lieblingsgelee. Ideal für Quitten-, Brombeer-, Johannisbeer-, Holunderbeer- oder Apfelsaft. Und ideal, um den Sommer das ganze Jahr über zu genießen!
Zum Shopfinder Onlineshop1000 g
Zucker, Säuerungsmittel Citronensäure, Geliermittel Apfelpektin, pflanzliches Öl (Palmkern, Raps)
Enthält RSPO-zertifiziertes Palmkernöl (MB)
9-0126-12-100-00
Ausnahme: Bei Saft aus Holunderbeeren nur 800 ml Saft mit 1 kg Gelierzucker für Gelee verwenden.
Jeweils nur 1 l Saft mit 1 kg Gelierzucker kochen. Der Topf sollte mindestens 6,5 l Fassungsvermögen haben.
* Handelsüblicher oder selbst gemachter Fruchtsaft. Für die Herstellung eines Fruchtsaftes einwandfreie Früchte ohne Zugabe von Zucker dampfentsaften oder mit Wasser aufkochen und den Saft durch ein Tuch ablaufen lassen.
Diamant Gelierzucker für Gelee ist ein Spezialprodukt, dessen Rezeptur besonders auf die Anwendung mit Fruchtsäften abgestimmt ist. Der Anteil von Geliermittel (Apfelpektin) und Säure wurde speziell optimiert, um aus Fruchtsäften ein klares, festes Gelee mit idealer Konsistenz und optimaler Säure herzustellen. Im Unterschied zu anderen Gelierzuckern kann Diamant Gelierzucker für Gelee auch mit gekauften Säften und Fruchtnektaren verarbeitet werden, das funktioniert mit anderen Gelierzuckersorten wegen des erhöhten Zuckergehaltes in der Regel nicht.
Zunächst die Früchte ohne Zugabe von Zucker dampfentsaften oder mit Wasser aufkochen und den Saft durch ein Tuch ablaufen lassen. Den Saft kalt werden lassen. 1 l kalten Fruchtsaft oder 1 l gekauften Fruchtsaft oder Nektar) mit 1 kg Diamant Gelierzucker für Gelee unter Rühren zum Kochen bringen und bei starker Hitze unter Rühren 4 Minuten sprudelnd kochen lassen. Das Gelee sofort heiß in saubere Gläser füllen und mit Schraubdeckeln verschließen. Ausnahme: Bei Saft aus Holunderbeeren nur 800 ml Saft pro 1 kg Gelierzucker verwenden. Jeweils nur 1 l Saft mit 1 kg Gelierzucker auf einmal kochen.
Mit Diamant Gelierzucker für Gelee lässt sich aus nahezu allen Fruchtsäften ein Gelee herstellen, z.B. Johannisbeer-, Holunderbeer-, Quitten-, Brombeer- oder Apfelsaft. Besonders praktisch: Im Gegensatz zu „normalen“ Gelierzuckern können auch gekaufte Fruchtsäfte und Fruchtnektare verwendet werden. Darüber hinaus eignet sich Gelierzucker für Gelee auch hervorragend für Wein- oder Sektgelees, da er wegen seiner Zusammensetzung mit Alkohol besser geliert als andere Gelierzucker. Wichtig: Der Saft sollte nicht heiß mit dem Gelierzucker vermischt werden, sondern erst abkühlen. Unser Tipp: Mit 1 l Maracujanektar zauberst du im Handumdrehen ein besonders leckeres und schnelles Maracujagelee.
Gelee unterscheidet sich von Konfitüre und Fruchtaufstrich dadurch, dass es ausschließlich aus Fruchtsaft hergestellt wird – ohne Fruchtfleisch oder -stücke. Dadurch entsteht die typische klare, durchscheinende Konsistenz. Um ein möglichst klares Gelee zu erhalten, sollte der gewonnene Saft vor der Verarbeitung sorgfältig durch ein feines Tuch oder Sieb gefiltert werden. Trübstoffe im Saft können dazu führen, dass das fertige Gelee nicht ganz klar wird.
Diamant Gelierzucker für Gelee enthält Zucker, Geliermittel Apfelpektin, Säuerungsmittel Citronensäure und pflanzliches Öl (Palmkern, Raps). Das enthaltene Palmkernöl ist RSPO-zertifiziert und stammt aus nachhaltigem Anbau. Konservierungsstoffe sind nicht enthalten, die Haltbarkeit des fertigen Gelees entsteht allein durch den Zuckergehalt und das heiße Abfüllen. Alle Zutaten sind pflanzlichen Ursprungs, daher ist Diamant Gelierzucker für Gelee als vegan einzustufen.
Grundsätzlich ja – falls man Gelierzucker für Gelee etwa versehentlich gekauft hat, lässt sich damit auch eine Konfitüre aus Fruchtbrei herstellen. Die Kochzeit beträgt in dem Fall 4 Minuten. Allerdings wurde der Gelierzucker nicht für diese Verwendung entwickelt und unterscheidet sich in der Zusammensetzung, daher kann das Ergebnis etwas fester werden als mit einem normalen Gelierzucker 1:1. Für Marmeladen sind Diamant Gelierzucker 1:1, 2:1 oder 3:1 die bessere Wahl.
Wenn das Gelee zu weich geblieben ist, war die Kochzeit möglicherweise zu kurz oder das Saft-Zucker-Verhältnis nicht korrekt. Wichtig: Die 4 Minuten Kochzeit erst ab dem sprudelnden Kochen messen und immer 1 l Saft auf 1 kg Gelierzucker verwenden und die Mengen nicht verdoppelnIst das Gelee hingegen zu fest geraten – was bei pektinreichen Säften wie Apfel-, Johannisbeer- oder Quittensaft vorkommen kann – , lässt es sich nochmals aufbereiten: Das Gelee mit etwas heißem Wasser oder Fruchtsaft bis kurz vor den Kochpunkt erhitzen (nicht kochen) und wieder heiß in die Gläser füllen.
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