Gelierzucker

Diamant Gelierzucker 2:1

Jetzt ohne Konservierungsstoff!

Fang den fruchtigen Geschmack des Sommers ein! Mit unserer einfachen Rezeptur „1 kg Früchte zu 500 g Gelierzucker 2:1“ kannst du ihn das ganze Jahr über bei jedem Frühstück genießen. Ob Erdbeere, Aprikose, Birne, Zwetschge oder leckere Kombinationen – die Früchtesaison gehört dir!

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Packungsinhalt

500 g

Zutaten

Zucker, Geliermittel Pektine, Säuerungsmittel Citronensäure, pflanzliches Öl (Palmkern, Raps)

Enthält RSPO-zertifiziertes Palmkernöl (MB)
9-0126-12-100-00

Zusätzliche Größen: 1000 g
https://www.diamant-zucker.de/images/default-source/products/product-xxl/gelierzucker_xxl_1kg.png
Nährwertangaben pro 100 g
Energie
1686 kJ
397 kcal
Fett
0,2 g
davon gesättigte Fettsäuren
0,2 g
Kohlenhydrate
97 g
davon Zucker
97 g
Eiweiß
0 g
Salz
0,03 g
Grundrezept Fruchtaufstrich
  1. Früchte waschen, entstielen, entsteinen oder entkernen.
  2. 1 kg abwiegen, gut zerkleinern.
  3. Fruchtbrei mit 500 g Diamant Gelierzucker 2:1 unter Rühren zum Kochen bringen. Bei starker Hitze unter Rühren 3 Minuten sprudelnd kochen lassen.
  4. Heiß in Gläser füllen und sofort mit Schraubdeckeln (Twist-off ®) verschließen. Keine Einmachhaut verwenden.
Fruchtaufstrich mit Stückchen

1 kg vorbereitete Früchte in kleine Stückchen schneiden, mit 500 g Diamant Gelierzucker 2:1 vermischt zugedeckt 3–4 Stunden durchziehen lassen. Danach unter Rühren 3 Minuten sprudelnd kochen lassen.

Fruchtaufstrich aus Saft (Gelee):

Für die Zubereitung von Gelee empfehlen wir unseren Spezialisten Gelierzucker für Gelee, der extra für diesen Zweck entwickelt wurde. Wenn du es weniger süß magst, kannst du auch Gelierzucker 2:1 für die Zubereitung eines Fruchtaufstriches aus Saft verwenden. Dazu gehst du wie folgt vor:

Grundrezept Fruchtaufstrich aus Saft (Gelee):
  1. Früchte ohne Zugabe von Zucker dampfentsaften oder mit Wasser aufkochen und den Saft durch ein Tuch ablaufen lassen. Kalt werden lassen.
  2. 750 ml kalten Fruchtsaft mit 500 g Gelierzucker 2:1 unter Rühren zum Kochen bringen.
  3. Bei starker Hitze unter Rühren 1 Minute sprudelnd kochen lassen.
  4. Gelee heiß in Gläser füllen und sofort mit Schraubdeckeln verschließen.

Nur kleine Mengen verarbeiten. Die Fruchtaufstriche sind zwar lange haltbar, können sich aber farblich verändern. Gläser kühl und dunkel aufbewahren – bei Anbruch im Kühlschrank.

FAQ

Diamant Gelierzucker 2:1

Gelierzucker 2:1
Was bedeutet „2:1" beim Gelierzucker?

Die Angabe „2:1" beschreibt das Mischungsverhältnis von Frucht zu Gelierzucker: Auf 1 kg vorbereitete Früchte kommen 500 g Gelierzucker. Dadurch enthält der fertige Fruchtaufstrich mehr Frucht und weniger Zucker als bei 1:1-Zubereitungen — das Ergebnis ist fruchtiger und weniger süß. Diamant Gelierzucker 2:1 kommt jetzt ohne Konservierungsstoffe aus.

Wie bereitet man einen Fruchtaufstrich mit Gelierzucker 2:1 zu?

1 kg vorbereitete Früchte gut zerkleinern oder pürieren, mit 500 g Diamant Gelierzucker 2:1 mischen und unter Rühren zum Kochen bringen. Bei starker Hitze unter ständigem Rühren 3 Minuten sprudelnd kochen lassen. Den Fruchtaufstrich sofort heiß in saubere Gläser füllen und mit Schraubdeckeln (Twist-off) verschließen — keine Einmachhaut verwenden, da diese luftdurchlässig ist und den Aufstrich an der Oberfläche austrocknen lassen kann. Für Fruchtaufstrich mit Stückchen die Früchte in kleine Stücke schneiden, mit dem Gelierzucker vermischt zugedeckt 3 bis 4 Stunden durchziehen lassen und dann kochen.

Was ist der Unterschied zwischen Gelierzucker 1:1, 2:1 und 3:1?

Der Unterschied liegt im Verhältnis von Frucht zu Zucker und damit in Süße und Fruchtintensität. Bei 1:1 kommen gleiche Teile Frucht und Zucker zusammen — das ergibt eine klassische, fruchtig-süße Konfitüre (Kochzeit: 4 Minuten). Bei 2:1 werden 2 Teile Frucht auf 1 Teil Zucker verwendet — das Ergebnis ist fruchtiger und weniger süß (Kochzeit: 3 Minuten). Bei 3:1 stehen 3 Teile Frucht 1 Teil Zucker gegenüber — der Aufstrich ist am fruchtigsten mit minimaler Süße (Kochzeit: 3 Minuten).  Zubereitungen mit Gelierzucker 2:1 und 3:1 hießen bis vor kurzem „Fruchtaufstrich", während 1:1-Zubereitungen als „Konfitüre" oder bei Zitrusfrüchten als „Marmelade" bezeichnet wurden. Seit Juni 2026 dürfen alle Zubereitungen als „Marmelade“ bezeichnet werden.

Für welche Früchte eignet sich Gelierzucker 2:1 besonders gut?

Gelierzucker 2:1 ist ein Allrounder und kann grundsätzlich mit jeder Fruchtsorte verarbeitet werden. Besonders gut eignet er sich für von Natur aus süße Früchte wie Pfirsiche, Süßkirschen, Aprikosen oder reife Birnen — der geringere Zuckeranteil verhindert, dass der Aufstrich zu süß wird und lässt den natürlichen Fruchtgeschmack stärker hervortreten. Aber auch Beeren, Zwetschgen oder kreative Fruchtkombinationen gelingen mit Gelierzucker 2:1 hervorragend. Es ist jedoch einzig und allein Geschmackssache, welcher Gelierzucker mit welcher Frucht verarbeitet wird.

Welche Zutaten enthält Diamant Gelierzucker 2:1 und ist er vegan?

Diamant Gelierzucker 2:1 enthält Zucker, Geliermittel Pektine, Säuerungsmittel Citronensäure und pflanzliches Öl (Palmkern, Raps). Das enthaltene Palmkernöl ist RSPO-zertifiziert und stammt aus nachhaltigem Anbau. Konservierungsstoffe sind nicht enthalten. Alle Zutaten sind pflanzlichen Ursprungs, daher ist Diamant Gelierzucker 2:1 als vegan einzustufen.

Warum kann sich der Fruchtaufstrich nach längerer Lagerung farblich verändern?

Fruchtaufstriche mit Gelierzucker 3:1 haben einen geringeren Zuckergehalt als 1:1-Konfitüren. Da Zucker auch als natürlicher Farbstabilisator wirkt, können Aufstriche mit weniger Zucker nach längerer Lagerung ihre frische Farbe verlieren — besonders bei weniger farbintensiven Früchten wie Erdbeeren. Die Qualität und der Geschmack werden dadurch nicht beeinträchtigt. Am besten die Gläser kühl und dunkel lagern, nur kleine Mengen auf einmal verarbeiten und nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren. Tipp: Am besten friert man Früchte im Sommer ein und kocht daraus im Herbst/Winter frische Aufstriche.

Was tun, wenn die Marmelade nicht fest genug geworden ist?

Häufige Ursachen sind eine zu kurze Kochzeit, ungenaue Mengen, nicht komplett verwendete Gelierzuckerpackungen oder das Mischen verschiedener Gelierzuckersorten. Bei Gelierzucker 3:1 wird die Gelierprobe auf dem gekühlten Teller nicht empfohlen — stattdessen die Kochzeit von 3 Minuten genau einhalten. Wichtig: Immer die komplette Packung Gelierzucker verwenden, die Kochzeit erst ab dem sprudelnden Kochen messen, verschiedene Gelierzuckersorten nicht untereinander mischen und weder zusätzliche Zitronensäure noch Zitronensaft hinzufügen. (Ausnahme: Bei Holundergelee (aus Beeren) hilft der Saft einer Zitrone beim Gelieren.)

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