Fang den fruchtigen Geschmack des Sommers ein! Mit unserer einfachen Rezeptur „1 kg Früchte zu 500 g Gelierzucker 2:1“ kannst du ihn das ganze Jahr über bei jedem Frühstück genießen. Ob Erdbeere, Aprikose, Birne, Zwetschge oder leckere Kombinationen – die Früchtesaison gehört dir!
Zum Shopfinder Onlineshop500 g
Zucker, Geliermittel Pektine, Säuerungsmittel Citronensäure, pflanzliches Öl (Palmkern, Raps)
Enthält RSPO-zertifiziertes Palmkernöl (MB)
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1 kg vorbereitete Früchte in kleine Stückchen schneiden, mit 500 g Diamant Gelierzucker 2:1 vermischt zugedeckt 3–4 Stunden durchziehen lassen. Danach unter Rühren 3 Minuten sprudelnd kochen lassen.
Für die Zubereitung von Gelee empfehlen wir unseren Spezialisten Gelierzucker für Gelee, der extra für diesen Zweck entwickelt wurde. Wenn du es weniger süß magst, kannst du auch Gelierzucker 2:1 für die Zubereitung eines Fruchtaufstriches aus Saft verwenden. Dazu gehst du wie folgt vor:
Nur kleine Mengen verarbeiten. Die Fruchtaufstriche sind zwar lange haltbar, können sich aber farblich verändern. Gläser kühl und dunkel aufbewahren – bei Anbruch im Kühlschrank.
Die Angabe „2:1" beschreibt das Mischungsverhältnis von Frucht zu Gelierzucker: Auf 1 kg vorbereitete Früchte kommen 500 g Gelierzucker. Dadurch enthält der fertige Fruchtaufstrich mehr Frucht und weniger Zucker als bei 1:1-Zubereitungen — das Ergebnis ist fruchtiger und weniger süß. Diamant Gelierzucker 2:1 kommt jetzt ohne Konservierungsstoffe aus.
1 kg vorbereitete Früchte gut zerkleinern oder pürieren, mit 500 g Diamant Gelierzucker 2:1 mischen und unter Rühren zum Kochen bringen. Bei starker Hitze unter ständigem Rühren 3 Minuten sprudelnd kochen lassen. Den Fruchtaufstrich sofort heiß in saubere Gläser füllen und mit Schraubdeckeln (Twist-off) verschließen — keine Einmachhaut verwenden, da diese luftdurchlässig ist und den Aufstrich an der Oberfläche austrocknen lassen kann. Für Fruchtaufstrich mit Stückchen die Früchte in kleine Stücke schneiden, mit dem Gelierzucker vermischt zugedeckt 3 bis 4 Stunden durchziehen lassen und dann kochen.
Der Unterschied liegt im Verhältnis von Frucht zu Zucker und damit in Süße und Fruchtintensität. Bei 1:1 kommen gleiche Teile Frucht und Zucker zusammen — das ergibt eine klassische, fruchtig-süße Konfitüre (Kochzeit: 4 Minuten). Bei 2:1 werden 2 Teile Frucht auf 1 Teil Zucker verwendet — das Ergebnis ist fruchtiger und weniger süß (Kochzeit: 3 Minuten). Bei 3:1 stehen 3 Teile Frucht 1 Teil Zucker gegenüber — der Aufstrich ist am fruchtigsten mit minimaler Süße (Kochzeit: 3 Minuten). Zubereitungen mit Gelierzucker 2:1 und 3:1 hießen bis vor kurzem „Fruchtaufstrich", während 1:1-Zubereitungen als „Konfitüre" oder bei Zitrusfrüchten als „Marmelade" bezeichnet wurden. Seit Juni 2026 dürfen alle Zubereitungen als „Marmelade“ bezeichnet werden.
Gelierzucker 2:1 ist ein Allrounder und kann grundsätzlich mit jeder Fruchtsorte verarbeitet werden. Besonders gut eignet er sich für von Natur aus süße Früchte wie Pfirsiche, Süßkirschen, Aprikosen oder reife Birnen — der geringere Zuckeranteil verhindert, dass der Aufstrich zu süß wird und lässt den natürlichen Fruchtgeschmack stärker hervortreten. Aber auch Beeren, Zwetschgen oder kreative Fruchtkombinationen gelingen mit Gelierzucker 2:1 hervorragend. Es ist jedoch einzig und allein Geschmackssache, welcher Gelierzucker mit welcher Frucht verarbeitet wird.
Diamant Gelierzucker 2:1 enthält Zucker, Geliermittel Pektine, Säuerungsmittel Citronensäure und pflanzliches Öl (Palmkern, Raps). Das enthaltene Palmkernöl ist RSPO-zertifiziert und stammt aus nachhaltigem Anbau. Konservierungsstoffe sind nicht enthalten. Alle Zutaten sind pflanzlichen Ursprungs, daher ist Diamant Gelierzucker 2:1 als vegan einzustufen.
Fruchtaufstriche mit Gelierzucker 3:1 haben einen geringeren Zuckergehalt als 1:1-Konfitüren. Da Zucker auch als natürlicher Farbstabilisator wirkt, können Aufstriche mit weniger Zucker nach längerer Lagerung ihre frische Farbe verlieren — besonders bei weniger farbintensiven Früchten wie Erdbeeren. Die Qualität und der Geschmack werden dadurch nicht beeinträchtigt. Am besten die Gläser kühl und dunkel lagern, nur kleine Mengen auf einmal verarbeiten und nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren. Tipp: Am besten friert man Früchte im Sommer ein und kocht daraus im Herbst/Winter frische Aufstriche.
Häufige Ursachen sind eine zu kurze Kochzeit, ungenaue Mengen, nicht komplett verwendete Gelierzuckerpackungen oder das Mischen verschiedener Gelierzuckersorten. Bei Gelierzucker 3:1 wird die Gelierprobe auf dem gekühlten Teller nicht empfohlen — stattdessen die Kochzeit von 3 Minuten genau einhalten. Wichtig: Immer die komplette Packung Gelierzucker verwenden, die Kochzeit erst ab dem sprudelnden Kochen messen, verschiedene Gelierzuckersorten nicht untereinander mischen und weder zusätzliche Zitronensäure noch Zitronensaft hinzufügen. (Ausnahme: Bei Holundergelee (aus Beeren) hilft der Saft einer Zitrone beim Gelieren.)
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